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80 % sind stolz auf ihr Sonntagberg

Sonntagberg. Ergebnisse der Bürgerbefragung liegen vor. Defizite sehen die Gemeindebürger bei der Ortskerngestaltung von Rosenau, beim Internet und in der Gastronomie.

Bgm. Raidl sieht viele Ansatzpunkte für die Gemeindepolitik.

Im Juni und Juli waren die Bürger der Marktgemeinde Sonntagberg aufgerufen, sich an einer breit angelegten Bürgerbefragung zu beteiligen, die im Rahmen der Dorferneuerung von NÖ.Regional durchgeführt wurde. Nun liegen die Ergebnisse vor, die am Mittwoch dieser Woche in der Festhalle der Bevölkerung präsentiert wurden.
Die Rücklaufquote war mit 15 % der Haushalte durchschnittlich, ist aber laut DI Miriam Gerhardter von NÖ.Regional, die die Ergebnisse präsentierte, durchaus repräsentativ und aussagekräftig. Positiv bewerten die Gemeindebürger prinzipiell die hohe Lebensqualität und 88 % geben an, sich in Sonntagberg wohlzufühlen, und 80 % sagen, dass sie stolz sind, Sonntagberger zu sein. Eine Besonderheit Sonntagbergs brachte aber die Umfrage allerdings erneut zutage, die der Heterogenität des Ortsgebiets. So beklagen die Bürger, dass es zwischen den Ortsteilen Böhlerwerk, Rosenau und Sonntagberg zu wenig Zusammenhalt gebe. Hingegen wird der Zusammenhalt in den Ortsteilen selbst als eine Stärke der Gemeinde gesehen. Bgm. Raidl sieht dieses Faktum einerseits historisch bedingt, aber auch durch die gegebene Struktur. „Ybbsitz mit seiner Geschlossenheit in der Tallage tut sich da leichter und hat auch nur eine Pfarre. Unsere Bürger gehören zu vier verschiedenen Pfarren (Kematen-Gleiß, Sonntagberg, Böhlerwerk und Allhartsberg)“, so der Bürgermeister erklärend.
Die Analyse der Befragung ergab 5 „Tops“ und 5 „Flops“ für die Gemeinde. Positiv werden die Kindergärten und das Schulwesen gesehen, das Sicherheitsgefühl im Ort, die ärztliche Versorgung und die ehrenamtlichen Dienste. Negativ werten die Bürger die mangelnde gastronomische Struktur im Ort (Gasthäuser, Cafés etc.), die Qualität des Internets, die fehlenden Banken (in Böhlerwerk und in Rosenau wurden Filialen geschlossen bzw. verlegt), den Mangel an Nächtigungsmöglichkeiten (Sonntagberg hat keinen einzigen „Urlaub am Bauernhof“-Betrieb) und das Ortsbild vor allem jenes von Rosenau. Hier wird auch die Rivalität von Böhlerwerk, Rosenau und Sonntagberg sichtbar. In Böhlerwerk, lange eher ein Stiefkind der Ortsentwicklung, ist in letzter Zeit einiges geschehen und die Bürger honorieren das auch. Hingegen wird das derzeitige Ortsbild von Rosenau als sehr mangelhaft bewertet und der Wunsch nach Verbesserung wird deutlich. Hier will auch die Gemeinde ansetzen und mit gezielten Maßnahmen, die ab 2018 umgesetzt werden könnten, beginnen. Welche dies sein sollen, wollte und konnte Bgm. Raidl noch nicht sagen und wollte den Arbeitsgruppen auch nicht vorgreifen. Am 19. Oktober werden diese wieder zusammenkommen und die weiteren Maßnahmen, aufbauend auf den Umfrageergebnissen, fixieren. Die Umsetzung soll dann in Absprache mit dem Land und den jeweiligen Förderstellen ab kommendem Jahr beginnen.