Der Ybbstaler
 
  05.04.2013 » Regionales » Traditionelles Osterkonzert der Trachtenmusikkapelle Allhartsberg

Traditionelles Osterkonzert der Trachtenmusikkapelle Allhartsberg
Trotz der winterlichen Fahrverhältnisse am Ostersonntag, folgten viele Besucher der Einladung zum traditionellen Osterkonzert der TMK Allhartsberg in den Turnsaal der HS Allhartsberg.
Kapellmeister Martin Schwarenthorer hatte mit seinen Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm einstudiert, welches von zeitgenössischer bis hin zu traditioneller Blasmusik reichte. Obmann Thomas Huber zeigte sich in seinen Begrüßungsworten erfreut über den zahlreichen Besuch und dankte unter anderem dem Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Ybbstal GL Walter Heigl für das Sponsoring von neuen Konzertmappen für die TMK Allhartsberg. Obmann Huber überreichte auch dem langjährigen Musiker Josef Twertek für 40 Jahre aktive Musikerzeit das goldene Ehrenzeichen des NÖ Blasmusikverbandes. Als Moderator fungierte zum ersten Mal Stefan Reitbauer, der gekonnt und humorvoll durch das bunte Programm führte. Für Abwechslung sorgten auch die diversen Dirigenten und so kamen die beiden Kapellmeister-Stellvertreter auch zum Einsatz. Lydia Kimmeswenger präsentierte die jungen Blockflötenschüler und sie ernteten für ihre Darbietung „A Song for you“ großen Applaus. Markus Mistelbauer, zur Zeit in Ausbildung als Kapellmeister, zeigte sich als gefühlvoller Dirigent und brachte mit seinen Musikern das Stück „Zeitenwende“ zur Aufführung. Mit einem besonderen Augen- und Ohrenschmaus wurden die zahlreichen Besucher nach der Pause mit dem Säbeltanz als Solonummer der 9 Schlagwerker verwöhnt.

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  05.04.2013 » Regionales » Abtweihe im Stift Seitenstetten
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  29.03.2013 » Regionales » Von der Nationalpark-Region doch zur Windpark-Region?

Weyer:
Von der Nationalpark-Region doch zur Windpark-Region?
Nun zeigt sich das ganze Ausmaß der geplanten Windkraftanlagen in der Nationalpark-Kalkalpen-Region. An die 60 Anlagen mit Höhen von je 170 bis 200 Metern sollen es werden. Ca. 18 Windkraftanlagen sollen sogar in der laut Windmasterplan vorgesehenen „Ausschlusszone des Landes Oberösterreich“ gebaut werden. Der oberösterreichische Windmasterplan wurde mithilfe von Fachabteilungen des Landes, Vogelschutzexperten und der OÖ Umweltanwaltschaft erstellt.
Nationalpark-Gemeinden wie Molln, Ternberg oder Weyer kümmern sich nicht um den Windmas­terplan des Landes Oberösterreich und sie haben per Gemeinderatsbeschluss Raumordnungsverfahren eingeleitet. Durch derartige Gemeinderatsbeschlüsse wird aber das „öffentliche Interesse an den Windkraftanlagen dokumentiert“ und in der darauf folgenden „strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung“ nach dem Raumordnungsgesetz beziehungsweise der Flächenwidmung der Gemeinden wird die Umwidmung dann meist anstandslos genehmigt. Der Weyrer Gemeinderat bekennt sich zwar zu diesen erneuerbaren Energien und sagte den laufenden Windmessungen zu, jedoch gibt es keinen Gemeinderatsbeschluss zum Bau von Windrädern auf dem Ennsberg. Es liegt auch noch kein Messergebnis für ein rentables Windaufkommen vor. Es könnte durchaus möglich sein, dass das Projekt aufgrund zu geringer und unregelmäßiger Windaufkommen abgebrochen wird.
Die 200m hohen Anlagen in Molln und Reichraming liegen nur 1.450 bzw. 3.200 Meter von der Nationalpark-Grenze entfernt. Hier ist mit großen Beeinträchtigungen von Auerwild, Schwarzstorch, Uhu und Wanderfalke sowie vielfältigen Fledermaus-Arten zu rechnen, wie Biologen übereinstimmend gutachtlich festgestellt hatten. 

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  29.03.2013 » Regionales » Dem Himmel entgegen

Dem Himmel entgegen
Zehn Meter hohe Palmbuschen sorgten am Palmsonntag für einiges Aufsehen
Fünf junge Burschen ließen den alten Brauch wieder aufleben zu Fuß von ihren Höfen zur Palmweihe zu gehen. Kurz nach sechs Uhr morgens trafen sich die Männer und marschierten Richtung Kirche los.
Pfarrer Mag. Leszek Salega freute sich bei der Segnung über die besonders große Anzahl von Gläubigen beim Schulkreuz, welche sich von den eisigen Temperaturen nicht abhalten ließen und mitfeierten.

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  22.03.2013 » Regionales » Leseabend aus dem neuen Krimi „Tote sterben einsam“ mit Renate Zawrel

Leseabend aus dem neuen Krimi „Tote sterben einsam“ mit Renate Zawrel
Den ersten erfolgreichen Grundstein für eine Reihe von Kriminalromanen legte die Kleinreiflinger Autorin Renate Zawrel im Februar 2011 mit ihrem Buch „Wenn Schatten tanzen“. Vergangenen Freitag konnte sie mit ihrem 2. Buch Damendoppel „Tote sterben einsam“ (seit März im Handel) ihre Gäste in der Weyrer Bibliothek in ihren Bann ziehen. Renate Zawrel verpackt, so wie auch viele andere Autoren, ihre Geschichten in Serien und Fortsetzungen. Die Kommissarin Dorothea Drasenberger und ihre „Doppelpartnerin“ Dietlinde Dinhartsgruber haben ihren Einstieg in die kriminalistische Laufbahn mit Bravour gemeistert und sehen sich bereits wieder mit seltsamen Geschehnissen konfrontiert. So begibt sich das weibliche Ermittlerduo auf die Spuren eines neuen Verbrechens, das die Wiener Kriminalpolizei in Atem hält. Makaber ist aber auch der Ort des Geschehens, der Wiener Zentralfriedhof. Ein Hort der ewigen Ruhe, der unvermittelt zum Schauplatz mysteriöser Aktionen wird. Ein junger Kollege möchte sich profilieren und gerät in die verschlungenen Netze selbsternannter Rächer, aus denen ein Entkommen nahezu unmöglich erscheint. Als Lockvogel der Kriminalisten gerät er in die Mühlen des Verbrechens und muss erkennen, dass auf diesem Friedhof nicht nur Tote einen einsamen Tod erleiden.
Nach der spannenden Vorlesung gab es ein delikates Buffet für die Besucher und die Autorin konnte bereits ihren nächsten Band 3 ab Herbst zusichern.

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  22.03.2013 » Regionales » Bergbauernschule Hohenlehen ist Austragungsort der „Waldarbeits-Staatsmeisterschaft“

Bergbauernschule Hohenlehen ist Austragungsort der „Waldarbeits-Staatsmeisterschaft“
12. Staatsmeisterschaft der Waldarbeit für Schüler am 10. und 11. April

Am 10. und 11. April werden über zwanzig Schulteams aus ganz Österreich an der Bergbauernschule Hohenlehen um den begehrten Staatsmeistertitel in der Waldarbeit kämpfen. „Für den bundesweiten Wettbewerb wurde das Austragungsgelände völlig neu gestaltet, sodass die Teilnehmer optimale Bedingungen vorfinden, die auch den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entsprechen“, betont DI Ewald Gill, Organisator der Wettkämpfe. „Den Jugendlichen wird mit diesem Wettbewerb ein passendes Forum geboten, um den fachgerechten Umgang mit der Motorsäge unter Beweis zu stellen. Besonderes Augenmerk wird auf die Einhaltung der Sicherheitstechnik gelegt. Dabei gilt es Geschicklichkeit, Präzision und Nervenstärke zu beweisen, um vorne mit dabei zu sein“, so Forstmann Gill. Zur Austragung kommen die publikumswirksamen Bewerbe Baumfällung, Präzisionsschnitt, Kettenwechseln, Kombinationsschnitt und Entastung.
Österreichs beste Waldarbeiter werden gekürt
Für Direktor Ing. Leo Klaffner gilt es den Heimvorteil der Hohenlehener Mannschaft auszunutzen. „Die LFS Hohenlehen kann auf eine lange Tradition der Forstausbildung verweisen, daher sind wir sehr froh die Rolle als Gastgeber für die Waldarbeits-Staatsmeisterschaft übernehmen zu können. Hohenlehen wird für zwei Tage das Zentrum der Waldarbeit in Österreich sein“, erklärt Direktor Klaffner.
Das Siegerteam vertritt Österreich bei der Europameisterschaft, die diesmal von 22. bis 26. Mai an der LFS St. Andrä im Lavanttal in Kärnten stattfindet.

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  22.03.2013 » Regionales » Lehrling wollte seinen Chef betrügen

Lehrling wollte seinen Chef betrügen
Ybbsitz. Diebstahl, Urkundenfälschung und schwerer Betrug werden einem 18-jährigen Ybbsitzer und seinen zwei Komplizen angelastet. Mit der gestohlenen Bankomatkarte wollten die drei den Firmenchef um 1.500 € betrügen.
Nach dreimonatigen Ermittlungen konnte die Kriminalabteilung der Polizeiinspektion Waidhofen drei junge Männer ausforschen, die mit einer gestohlenen Bankomatkarte zu Geld kommen wollten.
Ein 18-Jähriger, der in Ybbsitz in einem Versicherungsbüro als Lehrling beschäftigt war, stahl die Firmen-Bankomatkarte aus dem Büro. Gemeinsam mit seinen beiden Freunden überlegte er, wie man mit dieser Karte zu Geld kommen könnte.
Sie fälschten eine Firmenvollmacht und versuchten mit dieser bei einer Bank in Hausmening 1.500 € zu beheben. Der Bankangestellten kam dies aber merkwürdig vor und tätigte bei der Bank in Ybbsitz einen Rückruf. Als die zwei Komplizen des Haupttäters, der im Auto vor dem Geldinstitut wartete, dies bemerkten, flüchteten sie aus der Bank und hofften unerkannt entkommen zu sein.
Zeugen kannten einen der Täter flüchtig und nach längeren Recherchen konnten die drei nun ausgeforscht werden. Sie sind geständig und wurden wegen Diebstahls, Urkundenfälschung und schweren Betrugs angezeigt. Als „junge Erwachsene“ sind sie voll strafmündig und aufgrund der Vorgehensweise mit Urkundenfälschung gilt dieses Delikt als schwerer Betrug.

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  15.03.2013 » Regionales » Die Seppen läuten den Frühling ein

Die Seppen läuten den Frühling ein
Am Sonntag ist Josefifest am Panoramahöhenweg

„Rundum gmiatlich“ lautet das diesjährige Motto des Josefifests.
Josefi-Kapelle, Josefi-Schnapsen, Josefi-Schnitzel: Am Sonntag, 17. März, sind die Seppen am Panoramahöhenweg in aller Munde. Mit dem traditionellen Josefifest wird der Frühling auf der Panoramastrecke zwischen Sonntagberg, Windhag, St. Leonhard/Wald, Ybbsitz und Randegg eingeläutet. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt heuer in der Gemeinde Sonntagberg.
Das Programm zu Ehren des Namenspatrons aller Josefinen und Josefs sowie des Schutzpatrons der Zimmerleute beginnt um 9 Uhr mit der Josefi-Messe in der Basilika Sonntagberg. Musikalisch umrahmt wird diese ebenso wie der darauffolgende Frühschoppen im Gasthof Lagler von der Josefi-Kapelle, die sich aus Seppen verschiedenster Musikkapellen zusammensetzt. Ein besonderer Höhepunkt ist das Josefi-Schnapsen im Mostheurigen Wagenöd von Familie Bogner, wo auch bodenständige Kulinarik nicht zu kurz kommt. Weitere kleine, feine Aktivitäten bieten auch die anderen Gemeinden an (siehe Programm). Das Motto des Josefifests lautet: „Rundum gmiatlich“. Foto: © www.weinfranz.com

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  15.03.2013 » Regionales » Gut Wehr in Biberbach!

Gut Wehr in Biberbach!
43. Bezirksfeuerwehrtag mit eindrucksvoller Leistungsbilanz

Der 43. Bezirksfeuerwehrtag wurde am Freitag, 8. März, in Biberbach abgehalten. Armin Blutsch konnte dazu in seiner Funktion als Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter ranghohe Persönlichkeiten wie den 2. Landtagspräsidenten Johann Heuras, LAbg. Michaela Hinterholzer und Bezirkshauptfrau Martina Gerersdorfer herzlich begrüßen.In seiner Ansprache konnte Blutsch eine beachtliche Leis­tungsbilanz für die NÖ Feuerwehren legen. 2012 wurden 1.931 Menschen gerettet, 613 Tiere befreit, 9.188 Unfallwracks beseitigt und 8,4 Mio. Arbeitsstunden von den 97.500 Feuerwehrmitgliedern geleistet, die damit dem Staat rund 18 Mio. € an Kosten sparten.Nach dem Totengedenken folgten verschiedene Referate zu speziellen Themen wie etwa den Impfungen. Die Personalstatistik weist aktuell 5.122 Aktive (+4), 1.024 Reservisten (+29) und 438 Feuerwehrjugend (+13) aus. In Summe sind derzeit 6.584 (+46) Personen im Bezirk Amstetten Mitglieder einer freiwilligen Feuerwehr. Weitere Themen, die Blutsch in seinen Ausführungen ansprach, waren die Modernisierung der Bereichsalarmzentrale und der Testbetrieb bei Notruf NÖ. Der Bezirksfeuerwehrtag wird 2014 in Ardagger Markt, 2015 in Viehdorf und 2016 in Amstetten durchgeführt.

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  15.03.2013 » Regionales » Der neue MostBirnHaus-Promotion-Bus eröffnet die 7. Saison

Der neue MostBirnHaus-Promotion-Bus eröffnet die 7. Saison
Am Samstag, dem 16. März, öffnet das MostBirnHaus wieder seine Pforten

Der Frühling beginnt in der Moststraße, wenn das MostBirnHaus seine Pforten öffnet.Viele Veranstaltungen und Themen werden heuer mit dem MostBirnHaus-Promotion-Bus beworben. Aber auch beim MostBirnHaus gibt es vieles zu entdecken, vor allem die Auswahl im Most-Shop lässt die Herzen wieder höher schlagen. Unter der fachkundigen Leitung von Mostsommelier Michaela Schmutz können edle und vor allem regionale Most- und Mostprodukte verkostet und gekauft werden. „Besonders stolz sind wir heuer wieder auf die vielen Veranstaltungen, die wir während der gesamten Saison anbieten können. Mit der Veranstaltung „Komm zum Most“ am 16. März beginnt die Saison, ein weiteres Highlight ist das ZOA-Musikfestival von 10. – 11. Mai. Besonders ist auch der 6. August, er steht unter dem Motto: „Hinterm Mostfass“, hier lernen Sie bei regionalen Schmankerln die MostBarone kennen. Die Moststraße hat auch wieder die Mobile Obstpresse am 4. Oktober für das MostBirnHaus organisiert und wir freuen uns schon auf zahlreiche Besucher, die ihr eigenes Obst zum Pressen mitnehmen können“, so die Moststraße-Obfrau LAbg. Hinterholzer.

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  08.03.2013 » Regionales » Beim Josefifest wird es „rundum gmiatlich“

Beim Josefifest wird es „rundum gmiatlich“

Am Sonntag, 17. März, nehmen die Josefs und Josefinen wieder den Panoramahöhenweg in Beschlag: Beim traditionellen Josefifest stehen Wanderungen, regionales Brauchtum und bodenständige Kulinarik rund um die Panoramastrecke zwischen Sonntagberg, Windhag, St. Leonhard/Wald, Ybbsitz und Randegg im Mittelpunkt. „Wir laden neben den Seppen natürlich auch alle Einheimischen und Gäste zu diesem Fest zu Ehren des Schutzpatrons der Zimmerleute ein“, betont der Ybbsitzer Bürgermeister Josef Hofmarcher und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Panoramahöhenweg, selbst ein überzeugter Josef, mit einem Schmunzeln. Nach der erfolgreichen Einführung im Vorjahr, das Josefifest nicht mehr direkt am Namenstag der Seppen (19. März), sondern am Wochenende zu veranstalten, warten die ARGE-Mitgliedsbetriebe und -gemeinden heuer mit einer weiteren Neuheit auf: Das Josefifest wird künftig schwerpunktmäßig in einer Gemeinde organisiert, heuer ist dies Sonntagberg. Das Programm beginnt um 9.00 Uhr mit der Josefi-Messe in der Basilika Sonntagberg. Musikalisch umrahmt wird diese ebenso wie der darauffolgende Frühschoppen im Gasthof Lagler von der Josefikapelle, die sich aus Seppen verschiedenster Musikkapellen zusammensetzt. Ein besonderer Höhepunkt ist das Josefi-Schnapsen im Mostheurigen Wagenöd von Familie Bogner. Alle Anwärter auf den Titel als Schnapser-König können sich schon jetzt unter 07448/2501 zum Wettstreit der Kartenspieler voranmelden.

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  08.03.2013 » Regionales » Rauchfangkehrer sind Umweltbotschafter

Rauchfangkehrer sind Umweltbotschafter
Umweltminister Berlakovich zeichnet 48 Rauchfangkehrerbetriebe mit dem EMAS-Zertifikat aus

Umweltminister Nikolaus Berlakovich zeichnete am Dienstag, dem 19. Februar, im Marmorsaal des Lebensministeriums in Wien 48 Rauchfangkehrerinnen und Rauchfangkehrer mit der EMAS-Urkunde für Umweltmanagement aus. „Moderne und konkurrenzfähige Rauchfangkehrer sind heute gleichzeitig auch Umweltmanager und dafür steht diese EMAS-Zertifizierung“, so Berlakovich, „und ich bin wirklich stolz, dass in Österreich so viele Rauchfangkehrerbetriebe weit über ihre gesetzlichen Verpflichtungen und Auflagen hinaus für den Klimaschutz und die Umwelt tätig sind.“ Derzeit sind österreichweit bereits 69 Rauchfangkehrerbetriebe EMAS-zertifiziert. Neben den engagierten Betrieben erhielten auch die Bundesinnung und die Landesinnungen von Burgenland, Nieder­österreich, Oberösterreich und der Steiermark sowie der Verein der Steirischen Rauchfangkehrer die EMAS-Zertifizierung. Für die Bundesinnung nahmen Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller und Bundesgeschäftsführer Mag. Jakob Wild die Urkunde entgegen. „Ich bin stolz auf die Betriebe, die diesen Prozess der Zertifizierung so engagiert durchlaufen haben“, so Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller, „und wir werden auch zukünftig verstärkt Aufklärungsarbeit leis­ten, damit weitere Betriebe diesen wichtigen Prozess starten.“ „Diese Betriebe, die ich heute auszeichnen durfte, sind für mich die Umweltbotschafter Nummer 1“, so der Bundesminister im Rahmen der Verleihung. Er unterstrich in seiner Rede, dass die Rauchfangkehrer für viele Menschen Ratgeber in Sachen Umweltschutz seien und die ihnen übertragene Verantwortung für den Schutz und die Sicherheit der Menschen sehr ernst nehmen würden. „Wir sind uns unserer Verantwortung hier absolut bewusst“, so Bundesinnungsmeister Engelbrechtsmüller, „und werde die uns übertragenen Aufgaben auch weiterhin gewissenhaft und engagiert erfüllen.“ Als Ziel gab er vor, dass bis 2015 mindestens 80% der Betriebe den Zertifizierungsprozess abgeschlossen haben.

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  01.03.2013 » Regionales » Technologiezentrum Wieselburg-Land

Technologiezentrum Wieselburg-Land
Das Herz des vierten Technopolstandorts in Niederösterreich

Seit Mitte Jänner ist Wieselburg ein Technopol-Standort. Im Mittelpunkt steht das Technologiezentrum Wieselburg Land (TZWL). „Die Fertigstellung der 2. Ausbaustufe des TZWL steht unmittelbar bevor. Mit dem geplanten Einzug des Futtermittellabors Rosenau und dem Unternehmen „Erneuerbare Energie Consulting GmbH (EEC)“ im Frühjahr 2013 werden die Forschungsschwerpunkte des Technopol Wieselburg – Bioenergie, Agrar- und Lebensmitteltechnologien – weiter gestärkt“, so Wirtschafts- und Technologie-LR Bohuslav bei einem Lokalaugenschein. Den zweiten 1.400 m² großen Bauteil des Technologiezentrums Wieselburg-Land errichten ecoplus und die Gemeinde Wieselburg-Land um rund 3,6 Millionen Euro. Das Futtermittellabor Rosenau wird davon rund 815 m² verwenden, der Rest steht für weitere Ansiedlungsprojekte zur Verfügung. Wie sehr Investitionen in die Infrastruktur den Wirtschafts- und Technologiestandort Nieder­österreich beleben, zeigt die Bilanz des Technopolprogramms, das von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, umgesetzt wird:
Seit dem Start des Technopolprogramms vor 9 Jahren wurden 121 Forschungsprojekte mit einem Projektvolumen von rund 145 Millionen Euro an vier Technopolstandorten umgesetzt. „Insgesamt arbeiten in den Forschungsinstitutionen und Unternehmen an den Technopolen knapp 1.100 Forscher. Besonders stolz sind wir auf die Qualität der geleisteten Forschungsarbeit“, bilanzieren Wirtschafts- und Technologie-LR Bohuslav und ecoplus-Geschäftsführer Miernicki.

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  01.03.2013 » Regionales » Erste Solartankstelle für Elektroräder

Hollenstein:
Erste Solartankstelle für Elektroräder im Eisenstraße-Design

Schuldirektorin Ing. Marianne Schallauer macht es mit ihrem Pioniergeist vor: In wenigen Tagen geht in der landwirtschaftlichen Fachschule Unterleiten in Hollenstein die erste Solartankstelle im Eisenstraße-Design in Betrieb. Sie ist multifunktional verwendbar: als Ladestation für Elektroräder, -mopeds und -autos und als Unterstellplatz für auf den Bus wartende Schülerinnen. Den nötigen Strom produziert eine auf dem Dach des Wartehäuschens installierte Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 1,05 Kilowattpeak.
Hollenstein entwickelt sich mit der Innovation der Fachschule Unterleiten in Sachen Sonnenstrom zunehmend zum Schrittmacher für die gesamte Region. In der landwirtschaftlichen Fachschule Hohenlehen setzen Vordenker DI Paul Egger und seine Mitstreiter ebenfalls stark auf Elektromobilität, seit 2011 tankt das dortige Schulteam bereits an einer Solartankstelle.
Die Anlage in der Fachschule Unterleiten punktet allerdings mit einer besonderen Neuheit: Sie glänzt im regionstypischen Antlitz, das sich von den Eisenstraße-Buswartehäuschen ableitet und das vom ARGE Solartankstellennetz weiterentwickelt wurde. Planung und Ausführung erledigten federführend die Firmen Forster aus Waidhofen und Elektro Kölbel aus Opponitz.
Für Eisenstraße-Obmann Mag. Andreas Hanger und LAbg. Anton Kasser ist damit ein erster wichtiger Schritt getan, den Kulturpark Eisenstraße fit für Elektromobilität zu machen. Weitere Solartankstellen-Standorte sollen folgen. Positiver Nebeneffekt: Durch ihr einheitliches Design bieten sie eine weitere Möglichkeit, die Identität mit der Region Kulturpark Eisenstraße im öffentlichen Raum zu stärken. Schulleiterin Marianne Schallauer kann dem Elektromobilitäts­trend nur beipflichten. „Unsere Schule verfügt bereits über ein Elektrofahrrad, mit dem die Schülerinnen sehr gerne in den Ort zum Einkaufen radeln. Ein weiteres Rad und auch einen Roller wollen wir noch anschaffen.“ Bei der Finanzierung der Solartankstelle holte die engagierte Direktorin das Land Nieder­österreich und die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums „klima:aktiv mobil“ als Fördergeber mit ins Boot.

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  01.03.2013 » Regionales » Mitgliederversammlung FF Ybbsitz

Mitgliederversammlung FF Ybbsitz

Am Freitag, dem 8. Februar fand die 124. Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ybbsitz im GH „Zum Goldenen Hirschen“ statt. Anwesend waren 55 von aktuell 75 (57 Aktive, 18 Reserve) Mitgliedern sowie Bürgermeister Josef Hofmarcher und Vizebgm. Anton Pechhacker. Insgesamt gab es im Jahr 2012 für die FF Ybbsitz 54 Einsätze. Damit hat sie inklusive von Übungen, Schulungen, Kursen etc. 10.214 Stunden zum Wohle der Allgemeinheit geleistet. Im Jahr 2012 lag der Schwerpunkt beim Thema Ausbildung, was sich in Form vielfacher Übungen und Ausbildungen zeigte. So nahmen 28 FF-Mitglieder bei Kursen im Bezirk bzw. in der NÖ Landesfeuerwehrschule teil und drei Gruppen haben die Ausbildungsprüfung technische Hilfeleistung (Bronze, Silber und Gold) bravourös bestanden. Die fundierte und engagierte Ausbildung in weiteren Gruppen- bzw. Zugsübungen bildet – neben der Begeisterung jedes Einzelnen – die Basis für die positive Erledigung anfallender Einsätze. Höchst bemerkenswert: Die durchschnittliche Übungsbeteiligung bei den 6 Hauptübungen lag 2012 bei 41 Mann! Auch die zehn Zugs- bzw. Gruppenübungen sowie die 21 Atemschutz-, Funk- und technischen Übungen waren gut besucht. Das Highlight 2012 war die Anschaffung eines neuen Hydraulischen Rettungsgerätes durch die neuen Anforderungen im modernen Fahrzeugbau.

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  23.02.2013 » Regionales » LKH Mauer: Startschuss für weiteren Ausbau

LKH Mauer: Startschuss für weiteren Ausbau
Mauer wird einziges Zentrum für seelische und körperliche Gesundheit in Niederösterreich. Dafür werden mehr als 200 Millionen Euro investiert Diese Woche präsentierte Niederösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka die Aus- und Neubaupläne für die niederösterreichischen Landesklinken: „Das Ausbauprogramm umfasst ein Bauvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro und läuft bis zum Jahr 2023. Dadurch wird die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung der Patientinnen und Patienten in Niederösterreich auch in Zukunft gesichert. Allein im Jahr 2013 investiert das Land Niederösterreich rund 230 Millionen Euro in die Landeskliniken“, betonte der Landeshauptmann-Stellvertreter.
Landtag wird Masterplan beschließen
Ein wichtiger Teil dieser Pläne betrifft auch das Landesklinikum Mauer, wie Amstettens Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer präsentiert: „Innerhalb der Gremien der Landeskliniken Holding gibt es die notwendigen Beschlüsse bereits. Gleich nach der Landtagswahl wird sich nun auch der Landtag mit dem Masterplan für den Ausbau des Landesklinikums Mauer beschäftigen und damit fällt der Startschuss.“ Geplant sind die Errichtung neuer Gebäude für die einzelnen Stationen unter Berücksichtigung des Erhalts der historischen Jugendstilbauten. Der Masterplan beinhaltet den Neubau eines zusätzlichen Ringes um die bestehenden Altgebäude und die Sanierung der bestehenden Anlage. Insgesamt werden mehr als 200 Millionen Euro in das Landesklinikum Mauer inves­tiert.
Aufwertung für Klinikum Mauer“
Für Michaela Hinterholzer ist dieser Masterplan ein epochales Ereignis: „Ich freue mich sehr, weil dieser Schritt eine massive Aufwertung des Klinikums in Mauer bedeutet. Mauer wird das einzige Spezialzentrum für seelische und körperliche Gesundheit in Niederösterreich sein.“ Nach dem Beschluss im Landtag werden die einzelnen Projekte etappenweise umgesetzt, wobei vor Baubeginn noch viel Arbeit für die Detailplanung und die Errichtung der notwendigen Infrastruktur wie Strom oder Wasser notwendig ist.

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  23.02.2013 » Regionales » ÖKB Ybbsitz:

ÖKB Ybbsitz:
Neuer Obmann Josef Obermüller folgt auf Franz Friesenegger
52. Jahreshauptversammlung Obm. Franz Friesenegger begrüßte am Sonntag, dem 17. Februar alle Anwesenden, besonders die Ehrengäste Bürgermeister Josef Hofmarcher, Fahnenpatin Leopoldine Mayr und den Präsidenten des ÖKB-Bundesverbandes BR i. R. Ludwig Bühringer. Nach dem Totengedenken für 6 verstorbene Kameraden im abgelaufenen Vereinsjahr folgt der Tätigkeitsbericht von Obmann Franz Friesenegger. Im vergangenen Jahr konnten 22 Beitritte verzeichnet werden und damit beträgt der Mitgliederstand 258 Kameradinnen und Kameraden. Weiters berichtet er über die vielen Aktivitäten des OV Ybbsitz, u. a. die 100-Jahr-Feier im vergangenen Jahr. Besonders bedankte er sich bei KR Waltraud Welser für die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung der neuen Fahne. Obm. Franz Friesenegger bedankte sich bei den Kameraden für die Teilnahme an den vielen Aktivitäten und mit diesem Zusammenhalt aller Mitglieder ist es möglich, dass der Verein einen so guten Ruf genießt.

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  23.02.2013 » Regionales » Ein Dorfskifest für die Hollensteiner

Ein Dorfskifest für die Hollensteiner
Die 7. Dorfskimeisterschaft spiegelte die Gemeinschaft des Ortes wider

 Neben dem Ehrgeiz zu gewinnen, standen am Samstag, dem 16. Februar vor allem der Spaß und die Gemeinsamkeit im Mittelpunkt. Federführend organisierte der Dorferneuerungsverein mit der Gemeinde, den Naturfreunden und dem Sportverein, Sektion Ski als durchführender Verein, ein tolles Skifest am Königsberg. Ein fair gesetzter Lauf auf den Pisten von Lift vier und fünf ermöglichte den rund 150 Starten ein spannendes Rennen. Bei der Siegerehrung im Gasthof Jagersberger freuten sich Dr. Christa Egger-Danner und Manuel Mandl über den Titel des Dorfmeisters in Ski alpin. Den Dorfmeistertitel bei den Snowboardern sicherten sich Anna Rath und Moritz Pichler. In der Schulklassenwertung freute sich die 2. Klasse Volksschule über ihren Sieg. Der Freizeitverein stellte die schnellste Mannschaft. „Vom Dorf fürs Dorf“, so freute sich die Obfrau des Dorferneuerungsvereines Dr. Christa Egger-Danner über das erfolgreiche Skifest und dankte vor allem den neuen Betreibern der Königsberglifte mit Geschäftsführer Herbert Zebenholzer: „Ohne deren Einsatz rund um die Lifte gäbe es keine Dorfskimeisterschaften mehr.“

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  15.02.2013 » Regionales » „Wein ist kein Getränk, sondern Philosophie“

„Wein ist kein Getränk, sondern Philosophie“
Zertifikate an Botschafter des Weines in HLT Weyer überreicht
ir. Mag. Franz Hopfgartner begrüßte neben den Eltern auch das Prüfungskomitee Dipl.-Päd. Andrea Fuchs aus der Tourismusschule am Wilden Kaiser in St. Johann in Tirol, Diplomsommelier Dipl.-Päd. Herbert Nenning und den Ausbildner der Schule Dipl.-Päd. Martin Eibenberger sowie Vizebürgermeister Prof. Mag. Dr. Adolf Brunnthaler. Er lobte nicht ohne Stolz die Leistungen der neuen Weinkenner, die 60 freiwillige Ausbildungsstunden dazu verwendeten, um sich durch Exkursionen bei den Weinbauern und Unterricht ihres Lehrers Dipl.-Päd. Martin Eibenberger ihr hervorragendes Wissen über den Wein anzueignen.
Auch die Juryteilnehmer gratulierten in kurzen Ansprachen den Jungsommeliers und wünschten ihnen für ihr zukünftiges Berufsleben viel Erfolg und vielleicht später eine Ausbildung zu Diplomsommeliers.
Zuletzt meldete sich Dipl.-Päd. Eibenberger zu Wort. Er dankte den Jurykollegen, dem Direktor sowie auch seiner Kollegin und Sekretärin Monika Kirchner für deren Unterstützung.

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  15.02.2013 » Regionales » PKW landete am Dach in einem Bach

Opponitz:
PKW landete am Dach in einem Bach
Lenker blieb unverletzt
Großes Glück hatte ein junger Lenker bei einem spektakulären Verkehrsunfall am Sonntag, dem 9. Februar.
Der Fahrer geriet auf schneeglatter Fahrbahn von der Großen Kripp kommend Richtung Opponitz von der Fahrbahn und stürzte mit seinem Wagen in den daneben verlaufenden Bach. Dabei kam der Wagen auf dem Dach zu liegen. Der Lenker konnte sich selbst aus seiner misslichen Lage befreien und blieb unverletzt.
Die FF Opponitz nahm die Bergung des Wagens vor und schleppte diesen zu einem Abstellplatz. Danach musste die Fahrbahn gereinigt werden. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

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