Veröffentlicht am 28. September 2026

Den Herbst zum Sommer machen

Landjugend feierte sonnige „Geht ned, gibt‘s ned“-Party in St. Georgen/Klaus

Die Gewinner des Schätzspiels (v. l.): Anna Reisinger mit Samuel und Felix (4. Preis), Hubert Reisinger mit Jonas (3. und 1. Preis), Martin Sedlmeier (6. Preis), Seppi Hohmeyer (2. Preis), Marlene Kronsteiner (6. Preis) sowie Florian Aigner und Hannah Aigner (die den 5. Preis für Franz Aigner übernahm) von der Landjugend zVg

Beinahe sommerliche Gefühle kamen am Samstagabend, 19. September, in St. Georgen/Klaus auf: Beim Start der „Geht ned, gibt‘s ned“-Party fanden sich nämlich bei lauen Temperaturen zeitweise mehr Gäste vor als im Partyzelt auf der Dorfwiese. Mit vorgerückter Stunde zogen sich die meis­ten der etwa 650 Gäste dann aber doch gerne ins Zelt zurück, wo DJ Ernesto die gute Stimmung durch passende Musik untermalte. 

Nach einem flotten Aufräumprogramm der Landjugend konnten die Landjugend-Leiter Tobias­ Schneeberger und Magdalena Spreitzer am Sonntag viele hungrige und durstige Besucher zum Frühschoppen begrüßen. Das musikalische Programm zog sich über den Vormittag hinaus, gab es doch neben dem Auftritt der Jungmusiker die Gruppe „Optimusi“ und am Nachmittag „Voixkrawäu“ zu hören. 

Die Jungmusiker hatten ihren großen Auftritt mit den Stücken „Schloss Leuchtenburg“ und „Humpa Humpa“. zVg

Ein Höhepunkt war natürlich die Auflösung des allseits beliebten Schätzspiels, das dieses Mal mit der Frage: „Wie viele WhatsApp-Nachrichten wurden von Beginn des Jahres bis zum Frühschoppenstart verschickt?“ aufwartete. Die Antworten zogen sich von 50 bis 1.034.541 – wobei die Landjugend aber weniger vom Handy besessen ist als befürchtet. 312 lautete die richtige Antwort, wobei Hubert Reisinger mit 328 am nächsten dran war, mit seiner zweiten Schätzung von 237 landete er übrigens auf Platz drei.

Der Weg nach Hause wurde auch danach noch nicht angetreten. Ob am Spielplatz hinterm oder bei der Seidlbar vor dem Zelt, man genoss den Sonnenschein am letzten offiziellen Sommerwochenende, tratschte bis in den Abend hinein und ließ den Herbst in Gedanken noch weit hinter sich. 

Hermine Schneeberger, Martina Ritt, Kathi Schauppenlehner und Anni Steinbichler (v. l.) freuten sich über das wunderbare Wetter. zVg
Veröffentlicht am 28. September 2026

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