Veröffentlicht am 24. Dezember 2025

Ein frohes Fest!

Frohe Weihnachten und spannende Lesezeit – Holen Sie sich die gesamte Ausgabe im Postkasten, in der Trafik und im Geschäft!

© Hermann Hintsteiner

Ich wünsche Ihnen allen, unseren Leserinnen und Lesern, unseren Abonnentinnen und Abonnenten, unseren Unterstützerinnen und Unterstützern, unseren Verschleißern und unseren Inserentinnen und Wirtschaftspartnern ein gesegnetes, ein ruhiges, friedliches und ein frohes Weihnachtsfest! Möge Ihnen das Glück gewogen, persönliche Freude gegönnt, das Schicksal hold und das hohe Gut der Gesundheit für das kommende Jahr 2026 gegeben sein! Das wünsche ich Ihnen im Namen der Redaktion und des Betriebs des „Ybbstalers“ ehrlich und von ganzem Herzen!

Das kommende Jahr 2026 wird – wie schon das jetzt zu Ende gehende Jahr 2025 auch – in mancher Hinsicht wohl erneut kein leichtes werden. Die Wirtschaft stottert. Den Gemeinden sind angesichts immer knapper werdender Budgets vielfach die Hände gebunden. Fördertöpfe trocknen aus. Öffentliche Unterstützungen versiegen. 

Dennoch: Wir sind in unserer Region nach wie vor, was die Lebensqualität, den Frieden und Prosperität angeht, in einer höchst privilegierten Situation. Das hat mir erst kürzlich ein Passant, den ich mit seinem Hund getroffen habe, recht deutlich gesagt. Sein Sohn, der am Wiener Verwaltungsgerichtshof beschäftigt ist, überlegt in Erwartung seines zweiten Kindes, aus Wien nach Waidhofen zurückzusiedeln. Warum? Weil er zur Auffassung gelangt ist, dass die Lebensqualität für eine Familie im Ybbstal eine bei Weitem bessere ist als in der Großstadt. Homeoffice und eine gute Bahnverbindung nach Wien machen diese berufliche Grätsche möglich.

Das übersehen wir allzu gerne, wir, die wir täglich jahrein und jahraus, hier diese Lebensqualität erleben. Diese, unsere Region, von Hollenstein und St. Georgen/Reith bis Allhartsberg, Biberbach und Seitenstetten, vom Sonntagberg bis nach Weyer, ist ein Raum, in dem „Stadt und Land, Hand in Hand gehen“, um eine Formulierung, die Hofrat Matthias Settele Anfang der Siebzigerjahre der Stadt Waidhofen eingeschrieben hat, auf die ganze Region umzumünzen. Zu dieser Qualität wollen wir als „Team Ybbstaler“ auch 2026 wieder unser Scherflein beitragen. Wir wollen wieder Podium und Marktplatz für lokale Informationen aller Art sein. Wir wollen Partner der Vereine, der Gemeinden, Pfarren und Schulen, des Gesundheitswesens, der Landwirtschaft, der Seniorinnen und Senioren, der Familien, der Berufstätigen und der Jugend sein. Wir sehen es als unsere Aufgabe, regionale Politik auf das Tapet zu bringen, ihre Entscheidungen unabhängig und fair öffentlich transparent und sichtbar zu machen, ihr aber auch präzise auf die Finger zu schauen. Der heimischen Wirtschaft gegenüber verstehen wir uns als ehrlicher Partner, etwa mit unserer stark frequentierten Jobbörse, die sich bei Arbeitgeberinnen und Arbeitssuchenden gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Kurzum: Wir verstehen uns als Drehscheibe für alles, was wichtig ist, und stoßen ins Horn in Hinblick auf alles, was wichtig wird!

Das kann uns freilich nur gelingen, weil der „Ybbstaler“ gemeinsam von einem wunderbaren Team getragen wird. Die Säulen des Erfolgs sind einerseits Geschäftsführer Thomas Wagner, dessen Standfestigkeit und Entrepreneurship die Basis für den Betrieb des „Ybbs­talers“ darstellt. Andererseits kann das nur gelingen, weil in der Redaktion Chefredakteurin Sandra Grafeneder unermüdlich im Einsatz ist und mit Verve und Geschick bestimmt die Zügel der Zeitungsentstehung führt. Das kann nur gelingen, weil Karin Novak professionell und hochmotiviert von Termin zu Termin und von Story zu Story eilt, und darüber hinaus in ihren unverwechselbaren Interviews interessante Persönlichkeiten des Ybbstals vor den Vorhang holt und damit die Region in ihrem bunten Bild an einzigartigen Menschen zum Leuchten bringt. Das kann nur gelingen, weil ein hervorragend eingespieltes Redaktionsteam Woche für Woche Großartiges leistet: Ein Team unvergleichlicher Frauenpower mit Redaktionsprofi Ruth Maria Grill und ihrer großartigen Erfahrung und Regionskenntnis, mit Claudia Leichtfried und Marlene Steiner, die als Zeitungsprofis Woche für Woche – und vielfach an den Wochenenden – den „Ybbstaler“ „zu Papier bringen“. Lukas Lengauer und Nicole Hartung als Schnittstellen zur Wirtschaft, und Fred Eichleter, dem als Stadtreimer stets der Schalk im Nacken sitzt, sind weitere Säulen des Erfolgs. Unsere Stärke ist zudem, wie gut wir in den Gemeinden verwurzelt und vernetzt sind: Ein Dank gilt hier unseren Nachrichtenzubringern in den Vereinen, im Sport und in den Gemeinden. Adi Tatzreiter, die aus dem Kleinen Ybbstal Großes berichtet, und Astrid Scharnreithner, die aus Weyer und dem Ennstal bilderreich die Brücke ins Ybbstal schlägt, sind hier besonders zu erwähnen. Ein besonderer Dank gilt all unseren wirtschaftlichen Partnern und den verlässlichen Verschleißern! Denn nur gemeinsam sind wir stark! 

Die hier vorliegende Ausgabe erscheint als Doppelnummer, freilich zum Preis einer Einzelnummer. Danke allen Inserenten, die das möglich machen! Die nächste Ausgabe des „Ybbstalers“ finden Sie am 2. Jänner im Postkasten oder in der Trafik und im Geschäft. Journalistisch machen wir natürlich auch über Weihnachten keine Pause und berichten Ihnen auf unserer Homepage und über unsere Social-Media-Kanäle, wenn Wichtiges passiert. 

In diesem Sinne wünschen ich Ihnen allen, die Sie Teil der Großfamilie „Der Ybbstaler“ sind, gesegnete Weihnachten sowie Glück, Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr! Wir bieten den Strömungen der Zeit die Stirn – Bleiben Sie uns gewogen!

Ihr
Leo Lugmayr

P. S.: Lieber Leo, wir wissen, wieviel Liebe und Zeit du in den „Ybbstaler“ steckst, sei es mit Netzwerken, Veranstaltungsbesuchen, Schreiben … manche Berichte schickst du uns um 3.00 Uhr morgens!! Man kennt dich (nicht nur von Seite 2 😊), du bist unser „Mr. Ybbstaler“. Danke für deine wertschätzenden Worte! 

Dein Redaktionsteam

Veröffentlicht am 24. Dezember 2025

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