„Die Christen sind ein fröhliches Volk, das es versteht den Glauben zu feiern“

Vor fast genau einem Jahr wurde Petrus Pilsinger als Abt des Stiftes Seitenstetten vom Konvent bis zum 70. Lebensjahr wiedergewählt. Der gebürtige Euratsfelder, der auf den Namen Anton getauft ist, besuchte von 1974 bis 1982 das Stiftsgymnasium und kehrte dorthin nach seiner Priesterweihe 1990 und fünf Jahren in der pfarrlichen Seelsorge für 20 Jahre als Lehrer, zehn davon als Direktor, zurück. Seit nunmehr 13 Jahren steht er dem Konvent vor. „Ybbstaler“-Redakteurin Karin Novak durfte den charismatischen Diener Gottes in seinen privaten Räumlichkeiten besuchen
Wenn der Abt sich selbst als nobelst wohnenden Mostviertler bezeichnet, so kann man nur staunend zustimmen angesichts der barocken Architektur und herrlichen Fresken seiner Wohnräume. Schlicht und bescheiden eingerichtet der Schlafraum und sein persönlicher kleine Altarraum – ganz den benediktinischen Regeln entsprechend. Das moderne Leben bleibt dennoch nicht außen vor, wenn der 61-Jährige am großen Schreibtisch mit den Insignien unserer Zeit – von Laptop bis Drucker – seinen weltlichen Pflichten, derer es als Stiftsvorsteher viele gibt, nachkommt. Und hier beantwortet Abt Petrus auch die Fragen des „Ybbstalers“ so leichtfüßig und erfrischend, wie man es von seinen Predigten gewohnt ist.
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