„Ich spiele einen Matrosen und mich selbst, einen Sterbenden“

Milan Eror kennt man im Ybbstal, im Besonderen in Waidhofen, als erfolgreichen Leichtathleten und Trainer. Neben der Laufbahn im Stadion sind es aber vor allem die Bretter der Bühnen, die ihm die Welt bedeuten. Seine Liebe zum Theater hat der 63-Jährige bereits im einstigen Jugoslawien, aus dem er Anfang der 90er-Jahre geflohen ist, entdeckt. Aktuell probt er in zwei Rollen für „Das beste Stück aller Zeiten“, das im Rahmen der Wiener Festwochen am 15. Mai im Museumsquartier Premiere feiert. Wie der Schauspieler mit Lampenfieber umgeht, welche Rolle er noch gerne spielen würde, wie ihm sein künstlerisches Talent zur Flucht vor dem Jugoslawienkrieg verhalf und was ihm seine schwere Krankheit gelehrt hat – das und mehr erzählt er „Ybbstaler“-Redakteurin Karin Novak im Gespräch
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