„Die halbe Miete zum Erfolg ist, zu wissen, was du willst“

An Sängerin PÄM führt aktuell kein (musikalischer) Weg vorbei. Mit ihrem neuen, Mitte März erschienenen Album „Kunstfigur“ erobert sie gerade den deutschsprachigen Raum. Dabei startete die gebürtige Amstettnerin ihre professionelle Musikkarriere erst vor wenigen Jahren. 2019 erschien das Debütalbum „PÄM“, womit Pamela Pum, wie sie im bürgerlichen Namen heißt, im Waidhofner Plenkersaal ihren ersten Live-Auftritt feierte – als Vorband von Onk Lou
Im Vorjahr gelang dann der Coup zu großer Reichweite und Bekanntheit: Sie tourte als Support-Band von Seiler und Speer durch Deutschland. Im Gespräch mit „Ybbstaler“-Redakteurin Karin Novak wird schnell klar: Die 32-Jährige ist eine Powerfrau – mit klaren Haltungen, direkten Ansagen, gelebter Authentizität. Sie lässt sich weder in Rollen noch Schubladen drängen, weiß um die Bedeutung von Selfcare und unterstützt aus einer Selbstverständlichkeit heraus weiblichen Musiknachwuchs. Dabei war der Weg zu sich nicht immer einfach. Vielleicht aber macht gerade das den Erfolg der Englisch-Lehrerin aus – man nimmt ihr ab, was sie in ihrer Musik transportiert. Wie es sich mit vier elementaren Krankheiten lebt, warum sie für Body Neutrality statt Body Positivity eintritt, welchen wertvollen Tipp sie von Ed Sheeran erhalten hat, das und noch vieles mehr erzählt die Unverwechselbare im Interview.
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