Und der „Flying Hirsch“ kommt aus der Mischmaschine

Es ist ein ehernes Gesetz: Bevor gefeiert werden kann, steht das Aufbauen am Programm. Zum Glück kann die Leonharder Landjugend auf viele helfende und fähige Hände setzen, sodass sich das Hause Flatzelstein zum mittlerweile vierten Mal in die perfekte „Rock am Riedl“-Location verwandelte. Dass dabei hin und wieder bis spät in die Nacht hineingearbeitet wurde, zeigt, mit wie viel Begeisterung sich die Jugendlichen für ihr Fest einsetzen. Von manchen Maschinen konnten sie sich danach wohl gar nicht mehr trennen und verwendeten sie sogar für die Party selbst. So hatte die Mischmaschine schon bei der Auslosung des Gewinnspiels gute Dienste geleistet und fand dann auch gleich einen guten Platz in der neuen Bar: Aus dem Mixgetränk „Flying Hirsch“ machte man kurzerhand ein Mischgetränk, indem das beliebte Bargetränk in der (natürlich neuen) Mischmaschine zubereitet wurde.
Der Fleiß der Landjugend wurde jedenfalls am Samstag, 7. Februar, durch die etwa 700 Besucherinnen und Besucher belohnt, die sich, ob stilecht mit Rock oder lieber in Hosen, nicht vom Wetter abschrecken ließen. Von „Rock am Riedl“ ist man nach 14 Jahren ja wettermäßig einiges gewohnt, und da lässt man sich auch von Nässe und „Gatsch“ nicht vom Feiern abhalten. Immerhin sorgten allein die „Beat Broo’s“ mit heißen Rhythmen unter dem Motto „Lasst uns feiern“ dafür, dass niemandem kalt wurde.
Da kann man sich nur auf das nächste Jahr freuen, wenn das legendäre Fest in die 15. Runde geht.






