Veröffentlicht am 25. April 2026

SPÖ präsentierte den „Guten Plan für Niederösterreich“ 

Sven Hergovich konnte dazu in Waidhofen Heinz Fischer begrüßen

Vizebgm. Armin Bahr (r.) freute sich über den Besuch der Führungsriege der NÖ SPÖ in seiner Heimatstadt Waidhofen. zVg

SPÖ-Landesvorsitzender Sven Hergovich präsentierte in Waidhofen den „Guten Plan für Niederösterreich“­ des SPÖ-Landtagsklubs. Gemeinsam mit dem Ehrengast des Abends, Bundespräsident a. D. Heinz Fischer diskutierte, Hergovich zentrale Zukunftsfragen für Nieder­österreich und stellte sozialdemokratische Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit vor.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Waidhofens Vizebürgermeister Armin Bahr die zahlreichen Gäste und machte deutlich, wofür sozialdemokratische Politik in den Städten und Gemeinden steht. Er strich hervor, dass sozialdemokratische Verantwortung ganz konkret im Alltag der Menschen ankommt. Der Ausbau der Kinderbetreuung, die auch für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen leistbar gemacht wurde, oder die Einführung der Schulsozialarbeit sind klare sozialdemokratische Erfolge. Vor allem aber, so Bahr, sei die Sozialdemokratie der „Kümmerer“ in der Stadt: bodenständig, ehrlich und nah an den Anliegen der Menschen. „Wir haben den Anspruch, auch die vermeintlich kleinen Probleme des Alltags zu lösen und damit eine klare sozialdemokratische Handschrift in die Stadt zu bringen.“

Brennende Fragen der Region diskutiert

Im Zentrum des Abends standen in der Folge zahlreiche Vorschläge aus dem „Guten Plan für Niederösterreich“. Gemeinsam diskutierten Sven Hergovich und Heinz Fischer mit dem Publikum über brennende Fragen aus unserer Region – von der bestmöglichen Gesundheitsversorgung über faire Bildungschancen für alle bis hin zur Bedeutung der österreichischen Neutralität.

Ein besonders großes Thema war dabei die Gesundheitsversorgung in Niederösterreich und der Gesundheitsplan 2040+. SPÖ-Landesvorsitzender Sven Hergovich stellte dazu klar: „Für uns Sozialdemokraten ist klar, dass wir uns zu einer bestmöglichen Gesundheitsversorgung für alle Menschen in unserem Bundesland bekennen. Von uns wird es keine Zustimmung für Umstrukturierungen oder Schließungen geben, wenn es nicht einen mindestens gleich guten Ersatz gibt. Wir stehen für eine konstruktive und realistische Gesundheitspolitik, aber sagen klar, dass es mit der Sozialdemokratie in Niederösterreich keine Verschlechterungen für die Menschen geben wird. Ein Gesundheitsplan darf kein Sparplan durch die Hintertür sein. Stattdessen muss jede Neuerung eine Verbesserung der medizinischen Versorgung bringen.“

Einladung an alle, aktiv zu werden

Für SPÖ-Bezirksvorsitzende Landtagsabgeordnete Kerstin Suchan-Mayr, die selbst intensiv am NÖ-Plan mitgearbeitet hat, ist dieser eine Einladung an die Menschen im Land, aktiv an der Zukunft Niederösterreichs mitzuwirken. „Wir laden alle Nieder­österreicherinnen und Nieder­österreicher ein, sich den NÖ-Plan anzusehen, sich mit den Vorschlägen auseinanderzusetzen und eigene Ideen einzubringen. Bei unserem NÖ-Plan sollen die Anliegen, Erfahrungen und Anregungen der Menschen im Mittelpunkt stehen.“ Unter nötigfürnö.at ist der NÖ-Plan für alle Interessierten abrufbar.

Mit dem „Guten Plan für Niederösterreich“ macht die SPÖ deutlich, dass sie für eine Politik steht, die den Menschen Sicherheit gibt, Chancen schafft und den sozialen Zusammenhalt stärkt. Die Veranstaltung in Waidhofen zeigte einmal mehr: Sozialdemokratische Politik hört zu, nimmt Sorgen ernst und arbeitet an konkreten Lösungen für die Menschen im Land. 

Veröffentlicht am 25. April 2026

Artikel teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen

Mehr zu diesen Themen:

Nach oben scrollen