Veröffentlicht am 4. Juli 2026

„Tun, was getan werden muss“

Unter dem Titel „Tun, was getan werden muss“ fand am Montagabend, 29. Juni, im Kristallsaal des Schlosses Rothschild eine Veranstaltung statt, die sich exemplarisch großen Zukunftsfragen der Stadt widmete 

Die Kommandanten der Feuerwehren Waidhofen und Zell – Ulrich Kromoser und Michael Höritzauer – mit Bgm. Werner Krammer, den Vizebgm. Mario Wührer und Armin Bahr sowie Stadtrat Martin Dowalil zeigten sich vom richtigen Weg der Sicherheit überzeugt. © Leo L.

Im Mittelpunkt stellte Bürgermeister Werner Krammer konkrete Vorhaben und die Frage, wie Politik, Verwaltung und Bevölkerung gemeinsam die Herausforderungen der kommenden Jahre gestalten können. Vor rund 80 Besucherinnen und Besuchern wurden Projekte und Maßnahmen präsentiert, die sich auf die Bereiche Bildung, Sicherheit und Infrastruktur konzentrieren. Dabei wurde deutlich, dass nachhaltige Investitionen und vorausschauende Planung entscheidend sind, um die Lebensqualität in Waidhofen langfristig zu sichern.

Konkrete Projekte präsentiert 

Konkret wurden die Bauprojekte der Schulen und Kindergärten in Windhag, Konradsheim und St. Georgen/Klaus präsentiert. Architekt Ernst Beneder und der Ybbsitzer Bürgermeis­ter Gerhard Lueger – in seiner Funktion als Geschäftsführer des Gewerbeparks Ybbstal – stellten den „Raum für Unternehmen“ im Betriebsgebiet Gstadt vor. Martina und Sebastian Reingruber präsentierten ihre Pläne für ihr „Haus für Gesundheit“, das am Unteren Stadtplatz entsteht. 

Das Thema Wasserversorgung und Abwasser­entsorgung erläuterten Wasserwerksleiter Markus Hochleitner, Abwasser-Bereichsleiter Reinhard Kloimwieder und Manfred Haselsteiner von der Wassergenossenschaft Schilchermühle. Die Bauprojekte der Feuerwehren Wirts, Waidhofen und Zell sowie die Weiterverwendung des Altbaues der FF Wirts wurden vor den Vorhang geholt. Die Neubauten des Pflege- und Betreuungszentrums sowie des Therapiezentrums Buchenberg wurden dargestellt.

Schwerpunkt Gesundheit, Bildung und Sicherheit 

Die Redner betonten, dass Fortschritt nicht allein durch Visionen, sondern vor allem durch konsequentes Handeln erreicht werde. Unter dem Leitgedanken „Tun, was getan werden muss“ wurde aufgezeigt, dass notwendige Entscheidungen oft Mut erfordern, gleichzeitig aber die Grundlage für eine positive Entwicklung der Stadt bilden.

Im Anschluss an die Präsentationen bot sich den Gästen die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Der offene Austausch wurde von vielen Besucherinnen und Besuchern genutzt, um Anregungen einzubringen und ihre Sichtweisen zu den vorgestellten Projekten zu teilen. Angesichts der Vielfalt und Qualität der Initiativen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Sicherheit schloss Krammer mit den Worten: „Deshalb ist mir um Waidhofen nicht bange!“

Veröffentlicht am 4. Juli 2026

Artikel teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen
Seite
teilen

Mehr zu diesen Themen:

Nach oben scrollen