Beim Zeltfest der FF St. Leonhard in der Putzmühle wurde wieder ein Wochenende lang gefeiert

Zum Start der Zeltfest-Saison ist ein Besuch beim Fest der Freiwilligen Feuerwehr St. Leonhard in der Putzmühle einfach Pflicht. Das Wetter zeigte sich dieses Jahr auf den ersten Blick übrigens überraschend warm – allerdings nur tagsüber, wie man auf Nachfrage erfahren konnte. Nachts war es eisig wie gewohnt, weshalb sich für die Helfer die beheizte Kassahütte als beliebter Platz zum Aufwärmen herauskristallisierte …

Doch ob heiß oder kalt, die Stimmung passte an allen drei Tagen. Am Freitag, 1. Mai, eröffnete Abschnittsfeuerwehrkommandant Michael Höritzauer mit dem Bieranstich das Drei-Tage-Fest. Die „¾ Musikanten“, die „Hintawoidla“ und „Stand up“ waren für die musikalische Gestaltung des Abends verantwortlich. Am Samstag ging es weiter mit der „Köllakuchl Musi“, „Läts Fetz“ und „Die Südsteirer“.

Gäste aus nah und fern
Dieses Programm lockte nicht nur Gäste aus der Umgebung an, sondern auch von jenseits der Grenze: Neben zahlreichen Polterpartien stellte sich eine Gruppe aus der Steiermark zum 30er-Feiern ein – denn wo sollte man besser feiern können als in der Putzmühle? Dieselbe Anziehungskraft bewies das Fest auch am Sonntag, wo zum Frühschoppen die Trachtenmusikkapelle St. Leonhard aufspielte. Hier wirkten nicht nur die köstlichen Grillhendl und Mehlspeisen allein magnetisch auf die Besucher, manche hatten gleich mehrere Gründe, das Zeltfest zu besuchen. „Wir haben hier Freunde, wir wollen Werbung machen – und außerdem spielen am Nachmittag die ‚Pagger Buam‘“, erklärte eine Partie aus dem Waldviertel lachend. Egal, weshalb und woher man zum Zeltfest in die Putzmühle kommt – ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.






