Veröffentlicht am 12. Dezember 2025

Was halten Sie vom „Ybbstaler?“

Kommentar von Herausgeber Leo Lugmayr über die Kraft der Rückmeldung, den Mut zur Veränderung und die gemeinsame Verantwortung für eine lebendige Regionalzeitung.

Diesen Dienstag in der Früh hat mich eine freundliche Dame am Waidhofner Bahnhof beim Warten auf den Zug Richtung Wien darauf angesprochen, dass ihr unsere Zeitung so gut gefällt und dass ihre Tochter, die längst nicht mehr in Waidhofen, sondern in hundert Kilometern Entfernung lebt, den „Ybbstaler“ sogar pünktlicher bekommt als sie. So eine Rückmeldung freut mich natürlich sehr. Danke dafür! 

Eigentlich könnten wir ja zufrieden sein. Wir bekommen viele positive Impulse von unseren Leserinnen und Lesern, aus der Wirtschaft, aus der regionalen Politik – da auch manchmal harsche Kritik, wenn wir unbequem sind – jedenfalls grundsätzlich große Zustimmung, dass wir den „Ybbstaler“ weiterführen und wie wir ihn trotz bewährter Form Schritt für Schritt neu aufgesetzt haben. Doch darauf wollen wir uns nicht ausruhen, ganz im Gegenteil! Wir sind stets auf der Suche danach, was wir besser, flotter oder anders machen können. Daher haben wir uns entschlossen, unsere geschätzten Leserinnen und Leser um eine Einschätzung und eine Bestandsaufnahme zu bitten. Sie haben diese Bitte in der vergangenen Ausgabe schon gesehen, in der wir die beiden letzten Seiten einer Umfrage gewidmet haben. Inzwischen sind viele Antworten eingegangen, interessante Aspekte und neue Ideen entnehmen wir diesem Rücklauf. Danke dafür!

Warum tun wir das? Wir sind überzeugt, dass nur das Bessere der Feind des Guten ist, frei nach einem Satz, der dem französischen Philosophen und Schriftsteller Voltaire (1694 – 1778), einem der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der Aufklärung, zugeschrieben wird. Falls Sie noch nicht an der Befragung teilgenommen haben, können Sie das auch weiterhin gerne tun. Dazu laden wir Sie herzlich ein und bitten Sie, sich in der kommenden Woche noch die Zeit zu nehmen, um an der Befragung teilzunehmen. Sie können dies durch Abgabe der Papierumfrage in Ausgabe 49 in einer der angeführten Trafiken und Verkaufsstellen des „Ybbstalers“, aber auch bei uns in der Färbergasse 8 im Briefkasten tun. Oder Sie klicken sich im Internet auf unserer Homepage von Frage zu Frage. Wir vertragen auch Kritik. Damit wollen wir zeigen, dass uns der Wunsch der Leserin und des Lesers Befehl ist.

Teilen Sie uns mit,
• was Ihnen am „Ybbstaler“ gut gefällt,
• was Sie gerne verbessert oder verändert sehen würden,
• welche Formate unserer Erscheinungsweise – online oder Print – Sie gerne lesen,
• wie Sie unsere Online-Inhalte und das Social-Media-Angebot nutzen.

Oder sagen Sie es mir auch einfach ins Gesicht, wenn wir uns in der Stadt, in den Gemeinden oder bei Veranstaltungen treffen. Es kommt ein neues Jahr auf uns zu, und wir wollen weiterhin bestehen bleiben, auch wenn der Wind den Medien aller Arten, insbesondere im Print-Bereich, aktuell stark ins Gesicht bläst.

Vielleicht denken Sie auch daran, dass ein „Ybbstaler-“ Geschenksabo die Augen der Beschenkten jede Woche wieder zum Leuchten bringt. Denn wer möchte, dass der „Ybbstaler“ weiterhin erscheint, der sollte ihn auch kaufen, abonnieren und verschenken.

Danke! 

Zur Umfrage: https://www.der-ybbstaler.at/b/ihre-meinung-ist-uns-wichtig/

Veröffentlicht am 12. Dezember 2025

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