Mit Ende Dezember haben wieder sechs Zivildiener ihre Einsatzzeit erfolgreich hinter sich gebracht. Besonders erfreulich: Fünf von ihnen wechseln ins Ehrenamt und bleiben dem Roten Kreuz Waidhofen als freiwillige Mitarbeiter erhalten

© RKNÖ/Harreither Markus
„Mit einer Entscheidung für den Zivildienst oder auch das Freiwillige Sozialjahr erwerben junge Frauen und Männer soziale Kompetenzen und übernehmen Verantwortung. Wer im Rettungsdienst tätig ist, kann zudem auch eine Berufsausbildung absolvieren“, erklärt Bezirksstellenleiter vom Roten Kreuz Waidhofen Kurt Marcik. „Abgesehen davon bleiben viele nach dieser Zeit als Freiwillige bei uns, weil sich hier zwei wichtige Faktoren zusammenfinden: Es werden viele Freundschaften geknüpft sowie weiter gepflegt und man verbringt seine Freizeit mit einer sinnvollen Tätigkeit: im Einsatz für Menschen in Not“, so Marcik weiter.
Mehr als 4.500 Transporte von Patienten
Ende Dezember wurden im Rahmen einer kleinen Feier jene jungen Kollegen, welche mit
Ende des Jahres ihren ordentlichen Zivildienst beim Roten Kreuz Waidhofen abgeschlossen haben, offiziell verabschiedet. Dabei legten sie in den letzten Monaten mehrere Tausend Kilometer zurück und absolvierten dabei mehr als 4.500 Patiententransporte.
„Wir bedanken uns bei Maurice Stöger, Alexander Wagner, David Grill, Yohannes Friedl, Sebastian Wailzer und Luca Huber für die Zusammenarbeit. Wir wissen eure Arbeit sehr zu schätzen. Wir wünschen euch alles Gute auf eurem weiteren Lebensweg“, so Bezirksstellenleiter Kurt Marcik. Besonders erfreulich ist, dass fünf von ihnen dem Roten Kreuz Waidhofen als freiwillige Mitarbeiter erhalten bleiben.

