ASKÖ organisierte den 40. Radmarathon
Zum 40. Mal wurde am 31. Mai mit dem Waidhofner Raiffeisen Radmarathon eine top Sportveranstaltung in der Region Ybbstaler Alpen ausgetragen. Die Radsportveranstaltung der ASKÖ…
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Zum 40. Mal wurde am 31. Mai mit dem Waidhofner Raiffeisen Radmarathon eine top Sportveranstaltung in der Region Ybbstaler Alpen ausgetragen. Die Radsportveranstaltung der ASKÖ…
WeiterlesenEr ist einer der neuen Superstars am Klavier. Geboren 2002, wurde er mit sieben Jahren in den Hochbegabtenkurs an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien aufgenommen; mit neun spielte er sein erstes Konzert mit Orchester. Derzeit studiert der junge Künstler bei Maestro Sergei Babayan an der Juilliard School in New York. Er ist stolzer Empfänger eines Kovner-Fellowship-Stipendiums, das die gesamten Kosten des Studiums abdeckt. Inzwischen hat er zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen und konzertiert mit Größen der Klassikwelt.
Über seinen sehr persönlichen Zugang zum Festivalmotto schreibt Kiron Atom Tellian:
Der Grundgedanke ist ein Dialog zwischen Chopin und Scriabin – zwei Komponisten, die durch eine tiefe innere Verwandtschaft verbunden sind und sich dennoch in völlig verschiedene Welten entwickelt haben.
Scriabin war zunächst ein glühender Verehrer Chopins, und diese Wurzeln hört man besonders in der frühen Sonate-Fantaisie, op. 19. Doch im Laufe des Abends entfernt er sich immer weiter von dieser Welt – durch die Etüden op. 42 und schließlich die op. 65, die an die Grenzen der Tonalität stoßen – während Chopin gleichsam als Anker des Vertrauten dazwischentritt.
Was mich an diesem Programm besonders fasziniert, ist die Idee der Etüde als Form – nicht nur als technische Übung, sondern als konzentrierte poetische Aussage. Ich habe im ersten Teil bewusst meinen eigenen Zyklus zusammengestellt: viele kurze, in sich vollendete Stücke, die durch ihre Abfolge ein neues, größeres Ganzes entstehen lassen. Man hört jedes einzelne Stück anders, je nachdem, was davor und danach kommt – der Kontext verändert die Bedeutung. Durch das Nebeneinanderstellen entsteht gewissermaßen ein neues Werk.
Im zweiten Teil steht dem gegenüber Schumanns fertiger Zyklus – die Symphonischen Etüden, op. 13 – ein Werk, das seine eigene innere Logik und Reise bereits in sich trägt. Der Abend bewegt sich also von der selbst erschaffenen Ordnung zur vorgegebenen Form.
Den Bezug zum Motto „Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll“ sehe ich vor allem in der radikalen Energie und Sinnlichkeit dieser Musik – Scriabin ist ein Komponist des Rauschs, der Ekstase, der Grenzerfahrung. Chopin und besonders Schumann sind es auf ihre Weise auch.
Schon von weitem grüßt der Kubus auf dem steinernen Schlossturm. Im Schloss Rothschild treffen Geschichte und Moderne aufeinander – historische Tradition und mutige Innovationen.
Erhalten Sie interessante Einblicke in die Geschichte rund um das Schloss Rothschild und seine Besitzer.
Dauer: 1,5 Stunden
Preis:
7 € (Erwachsene)
6 € (Kinder zwischen 6 & 14 Jahren)
Anmeldung bei den Ybbstaler Alpen:
> 05 930 49
> info@ybbstaler-alpen.at
Moderation: Barbi Kadletz
Elias Hirschl wurde 1994 in Wien geboren. Er ist Autor, Musiker, Slam Poet und schreibt für Theater und Radio. 2020 erhielt er den Reinhard-Priessnitz-Preis und 2022 den Publikumspreis beim Bachmannpreis. Zuletzt erschienen bei Zsolnay die Romane »Salonfähig« (2021), »Content« (2024) und »Schleifen« (2026). Elias Hirschl lebt in Wien.
Schleifen
Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In Otto Mandl, einem genialen Mathematiker, findet die junge Franziska ihren Seelenverwandten. Sie lernt, sich mit Wörtern aus toten Sprachen gegen ihr Leiden zu immunisieren. Die beiden entwickeln eine absolute Sprachbesessenheit und forschen fortan und bis an alle denkbaren Grenzen gemeinsam nach der perfekten Sprache.
»Schleifen« ist ein großer, ein kluger Roman über die Macht und den Einfluss von Sprache auf
Erleben Sie die magische Welt Lissabons, wo Fado und Saudade das Leben prägen. Die junge Sophia steht zwischen Familie und Selbstverwirklichung. Mit Tiago beginnt eine Reise durch Liebe, Verlust und Hoffnung. Lissabon wird zur Erzählerin – voller Musik und Poesie. Markus Fürnhammer fängt die portugiesische Seele ein und lädt ein, das „traurige Glücklichsein“ zu entdecken.
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